Der Gärkeller
Im Gärkeller wird der gekühlten Würze aus dem Sudhaus die Bierhefe zugesetzt. Diese Hefe vergärt den in der Würze gelösten Zucker in Alkohol und Kohlensäure. Man unterscheidet ober- und untergärige Hefe, die für das Aroma und den typischen Geschmack des
Bieres entscheidend sind: Die untergärige Hefe verwendet man für die Herstellung von Urtyp, Pilsener oder Exquisit. Obergärige Hefen sind charakteristisch für die Weizenbiere. Die Gärung dauert bei 4-8° Celsius zwei Wochen. Danach spricht man von Jungbier.




